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Reisebericht vom 19. Juli – 03. August 2018

Die Notwendigkeit dieser Reise ist entstanden durch die Mitteilung des RC Kleinmachnow, vertreten durch unser Mitglied und unseren Freund Peter Spielmann, dass der RC zukünftig pro Jahr 10.000 € für Schulen aufwenden will sowie 50 % der Löhne für die Lehrer. Insofern lag der Schwerpunkt nicht auf der Kontrolle unserer Brunnen, sondern mehr auf der Suche geeigneter Standorte. Und das ist nicht so ganz einfach, wie sich gezeigt hat. Es muss freie Grundstücke geben, die Bereitschaft der Verantwortlichen, die Familien- und Kinderzahl um die Schule herum und es muss Englisch – Lehrer geben, die dort auch unterrichten wollen. Das ist mir bisher in 2 Fällen gelungen, dazu gebt es separate und eigenständige Berichte.

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Neue Erkenntnisse und Entscheidungen für die Zukunft (?)

Reisebericht vom 28.10. bis 21.11.2017

Diese Reise war in den ersten Tagen sehr stark geprägt durch ein Novum, denn zum ersten Mal seit Bestehen des FREUNDESKREISES VISION KAMBODSCHA e. V. haben Mitglieder und deren jüngere Familienangehörige, sowie Freunde, Helmuth eine Woche auf der Reise begleitet. Für sie war es die Gelegenheit, sich über unsere Arbeit vor Ort sowie die dortigen Helfer zu informieren, aber auch selbst mitzuarbeiten, d.h. die Technik des Brunnenbaus unter den gegebenen Landschafts- und Lebensbedingungen erläutert zu bekommen und selbst Kontrollen der vorhandenen Brunnen durchzuführen.

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Wasser, aber anders...

Reise vom 28. Oktober bis 22. November 2016

Der Monsunregen setzte in diesem Jahr viel später ein, als gewöhnlich und ließ diese Reise zu einem unerwarteten Abenteuer werden. Das Land, das um diese Jahreszeit staubtrockene Wege ausweist, die zu unseren Brunnenstandorten führen, hatte sich zu tiefsten Schlammbahnen mit Schlaglöchern voller Wasser entwickelt und waren größten Teils nur mit aller Mühe bis gar nicht passierbar.

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Wasser ist Leben

Reise vom 1. bis 18. November 2015

"Wasser ist Leben!" - Wie bedeutungsvoll dieser Satz ist, ist uns bei der Reise vom 2.- 18. November 2015 nach Siem Reap wieder sehr bewusst geworden.
Das beste Beispiel erfuhren wir bei einer der ersten Besichtigungstouren unserer bisher gebauten Brunnen. Dort empfing uns ein älteres Ehepaar vor seinem neu errichteten Haus und berichtete voller Dankbarkeit, dass das nur gelungen sei, weil seit dem Tag mit frischer Trinkwasserversorgung die ganze Familie gesund sei und keine Arztkosten mehr angefallen seien.

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Mein erster Besuch...

Reise vom 2. bis 14. November 2014

Grober Terminplan:
Anreise 01. + 02. Nov. 2014
03. + 04. 11. Freie Tage zur Erholung nach 52 Stunden Flug.

Mittwoch, 05. 11. Abholung 5:30 am, Sonnenaufgang in der Angkor Tempelanlage, dann Frühstück in Angkor Thom. Nachfolgend Besichtigung Projekt 1 ( M. + H. Kircher ), anschließend Fahrt zur Pagode, in der Chantha als Schüler gelebt hat.

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Weihnachtsgrüße 2018

von Susanne Spielmann

325 Brunnen konnten durch Ihre Spenden und Ihre Unterstützung bisher seit 2015 realisiert werden. Wir sind sehr stolz über das Erreichte und hoch motiviert für das kommende Jahr. Mit Ihrer Hilfe können wir den Menschen, insbesondere den Kindern in Kambodscha ein besseres Leben ermöglichen. Neben den Brunnen fördern wir nun auch Schulprojekte. Die erste Schule konnte fertigestellt und in Betrieb genommen werden. Eine zweite Schule ist für 2019 geplant.

Zu den Weihnachtsgrüßen

Klimawandel bedroht die Reisbauern

Südostasien leidet zunehmend unter Dürren und Überschwemmungen. Die Menschen in Kambodscha bangen um ihre Existenz.

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Tod und Wiedergeburt im Buddhismus

Tod und Wiedergeburt im BuddhismusIm Buddhismus geht es um die Erkenntnis, dass man nicht der eigene Körper ist, sondern diesen hat und ihn darum möglichst sinnvoll – wie ein Werkzeug – nutzen sollte.

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Mönche

Obwohl der Mönchsorden ursprünglich nur für diejenigen gedacht war, die ausprobieren wollen, ob der buddhistische Weg zur Erlösung führt, machen solche Mönche innerhalber des buddhistischen Mönchsordens gewiss die Minderheit aus. Mönch wird man aus den verschiedensten Gründen z. B.

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Siem Reap – unser Ausgangspunkt - Tor nach Angkor Wat

Eingebettet zwischen Reisfeldern und ausgedehnt entlang des Siem Reap Flusses war die kleine Stadt Siem Reap die Hauptstadt der gleichnamigen Region einmal ein ruhiges verschlafenes Dorf im kambodschanischen Hinterland, bis es sich von einigen Jahrzehnten zu einem rasch wachsenden Ort des Massentourismus entwickelte.

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Aus der St. Paulus – Postille - Betreutes Wohnen St.Paulus, Berlin - Lankwitz

Unser gemeinsames Projekt „Wasser f. Kambodscha“

Erstens kommt es anders und zweitens …

Tja, wie das Leben eben manchmal so spielt: Eigentlich war ja am 13. Dezember der kurze Vortrag von Frau Dr. Spielmann geplant, in dem sie uns nach dem wöchentlichen Kaffeeklatsch ganz aktuell von ihrer Herbstreise nach Kambodscha berichten wollte. Am frühen Nachmittag haben wir dann zu unserem Bedauern erfahren müssen, dass es ihr aus  privaten Gründen nicht möglich war, diesen Termin wahrzunehmen. Ihr Angebot, um eine Woche zu verschieben, mussten wir ablehnen, denn am darauf folgenden Donnerstag würde ja unsere gemeinsame Weihnachtsfeier stattfinden.

Also was tun? Einfach alles absagen? Für unsere flexiblen „Malteser-Damen“ nicht wirklich eine Option.

Eine kleine Auswahl der neusten Fotos war ja schon vorhanden, auf meinem Laptop natürlich. Frau Dr. Spielmann hatte sie mir gleich nach ihrer Rückkehr nach Berlin geschickt. Und so wurde aus der Not heraus die Idee geboren, einfach diese Bilder zu nutzen und mich als „Referentin“ anzuheuern. Glücklicherweise hatte mir Frau Dr. Spielmann von ihren Eindrücken

1

vor Ort schon ausführlich und begeistert erzählt, und deshalb konnte ich dieses Vorwissen ganz gut und hoffentlich einigermaßen zutreffend weitergeben. Hier noch einmal eine knappe Zusammenfassung:

Neue Brunnen werden gebaut. Auch unser „Pauliner-Brunnen“ ist in Arbeit, und in der nächsten Ausgabe der „Postille“ können wir Ihnen vermutlich schon die Dokumentation dazu vorstellen. Auch die Pflege der schon installierten Brunnen wurde vor Ort überprüft und, wenn erforderlich, durch entsprechende Informationen ergänzt und unterstützt.

2Die erste weiterführende Schule, längerfristig finanziert vom Rotary-Club Kleinmachnow, konnte festlich eingeweiht werden, und der Erwerb eines Grundstücks für eine weitere Schule wurde in die Wege geleitet. Frau Dr. Spielmann hätte uns sicherlich noch viel umfassender und genauer unterrichten können, aber aufgeschoben ist schließlich nicht aufgehoben. Ich möchte mich an dieser Stelle nicht nur für das lebhafte Interesse und die Großzügigkeit meiner

Zuhörer sehr herzlich bedanken, sondern auch ganz besonders für die großartige Unterstützung von Frau Olrogge, die gleich im Anschluss an meine Ausführungen ganz spontan „die Runde machte“, um jeden Anwesenden persönlich um eine Spende zu bitten, dem Motto entsprechend: „Was du heute kannst besorgen..“

 Das Ergebnis macht froh und wärmt die Seele: Die Finanzierung eines zweiten „Pauliner-Brunnens“ ist jetzt schon gesichert. Gleich zu Beginn dieses neuen Jahres kann er also in Auftrag gegeben werden.

Es ist sogar noch ein bisschen  Geld übrig.3

Und nun kommen Sie ins Spiel, liebe Spender. Was schlagen Sie denn vor? Sollen wir auf Brunnen Nummer 3 „hinarbeiten“ - aller guten Dinge sind ja drei - oder vielleicht doch das Schulprojekt“ unterstützen, denn „Wasser“ und „Bildung“ sind für mich  gleichermaßen Grund-lagen für das gesunde Heranwachsen eines jungen Menschen. Wir würden das gerne mit Ihnen gemeinsam entscheiden und freuen uns sehr über eine kurze Rückmeldung (sehr gerne auch schriftlich!!).

Übrigens: Beim nochmaligen Überlesen des Textes ist mir aufgefallen, dass ich mich diesmal beim Schreiben reichlich aus dem übervollen Topf der „Volksweisheiten“ bedient habe. Ich habe kurz überlegt, ob und welche Änderungen ich vornehmen sollte, habe dann aber entschieden, dass alles so bleibt, weil es irgendwie auch passt! 

Tschüss bis zum nächsten Mal..

 

Petra Neumann

900 Brunnen in Kambodscha bauen

Aumühle September 2017. Eine private Urlaubsreise vor vier Jahren hat das Leben des Aumühlers Helmuth Kircher verändert. Was als Kulturreise nach Asien begann, wurde zu einem nachhaltigen Hilfsprojekt, das unzähligen Familien in Kambodscha eine sichere Zukunft bringt. Helmuth Kircher hat den "Freundeskreis Vision Kambodscha" gegründet und zusammen mit seinen Mitstreitern bis heute 159 Brunnen gebohrt, die die Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser versorgen. Sein Ziel hat er vor Augen: Insgesamt soll in der Region 900 Brunnen gebohrt werden.

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