Neue Erkenntnisse und Entscheidungen für die Zukunft (?)

Reisebericht vom 28.10. bis 21.11.2017

Diese Reise war in den ersten Tagen sehr stark geprägt durch ein Novum, denn zum ersten Mal seit Bestehen des FREUNDESKREISES VISION KAMBODSCHA e. V. haben Mitglieder und deren jüngere Familienangehörige, sowie Freunde, Helmuth eine Woche auf der Reise begleitet. Für sie war es die Gelegenheit, sich über unsere Arbeit vor Ort sowie die dortigen Helfer zu informieren, aber auch selbst mitzuarbeiten, d.h. die Technik des Brunnenbaus unter den gegebenen Landschafts- und Lebensbedingungen erläutert zu bekommen und selbst Kontrollen der vorhandenen Brunnen durchzuführen.

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Wasser, aber anders...

Reise vom 28. Oktober bis 22. November 2016

Der Monsunregen setzte in diesem Jahr viel später ein, als gewöhnlich und ließ diese Reise zu einem unerwarteten Abenteuer werden. Das Land, das um diese Jahreszeit staubtrockene Wege ausweist, die zu unseren Brunnenstandorten führen, hatte sich zu tiefsten Schlammbahnen mit Schlaglöchern voller Wasser entwickelt und waren größten Teils nur mit aller Mühe bis gar nicht passierbar.

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Wasser ist Leben

Reise vom 1. bis 18. November 2015

"Wasser ist Leben!" - Wie bedeutungsvoll dieser Satz ist, ist uns bei der Reise vom 2.- 18. November 2015 nach Siem Reap wieder sehr bewusst geworden.
Das beste Beispiel erfuhren wir bei einer der ersten Besichtigungstouren unserer bisher gebauten Brunnen. Dort empfing uns ein älteres Ehepaar vor seinem neu errichteten Haus und berichtete voller Dankbarkeit, dass das nur gelungen sei, weil seit dem Tag mit frischer Trinkwasserversorgung die ganze Familie gesund sei und keine Arztkosten mehr angefallen seien.

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Mein erster Besuch...

Reise vom 2. bis 14. November 2014

Grober Terminplan:
Anreise 01. + 02. Nov. 2014
03. + 04. 11. Freie Tage zur Erholung nach 52 Stunden Flug.

Mittwoch, 05. 11. Abholung 5:30 am, Sonnenaufgang in der Angkor Tempelanlage, dann Frühstück in Angkor Thom. Nachfolgend Besichtigung Projekt 1 ( M. + H. Kircher ), anschließend Fahrt zur Pagode, in der Chantha als Schüler gelebt hat.

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Ein kleiner Reisebericht über große Eindrücke!

Unsere gemeinsamen Brunnen stehen! - von Nr. 67 – 74!

von Claudia Massfeller

Während unseres kurzen Aufenthalts haben wir an Brunnenkontrollen und –neubauten teilgenommen. Dabei fiel uns als erstes auf, wie zeitaufwendig allein die Fahrt in die verschiedenen Dörfer ist. Den ersten Anlaufpunkt aus Siem Reap heraus erreicht man mit einem Jeep; umgeladen wird dann Brunnenmaterial wie Pumpen, Dichtungsringe, Werkzeug, Zement – und natürlich das in Siem Reap gekaufte Brioche und Baguette für große und kleine Dorfbewohner! Anschließend geht’s weiter auf einer Art Trecker und beim nächsten „Umsteigehalt“ auf Ochsenkarren in die entlegenen Orte. Auch wir steigen auf die jeweiligen Fahrzeuge um, z.T. mit einer Horde neugieriger Kinder.

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